Aufgelassene Münchner Stadtbäche

Triftkanal, Dreimühlenbach, Östlicher Stadtgrabenbach, Färbergrabenbach, Großer Angerbach, Kleiner Angerbach, Kaltenbach, Katzenbach, Roßschwemmbach, Kälblmühlbach, Laimbach, Stadthammerschmiedbach, Einschüttbach, Feuerhausbächl, Germbach
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 272. Nicht dargestellt. Kapitel: Triftkanal, Dreimühlenbach, Östlicher Stadtgrabenbach, Färbergrabenbach, Großer Angerbach, Kleiner Angerbach, Kaltenbach, Katzenbach, Roßschwemmbach, Kälblmühlbach, Laimbach, Stadthammerschmiedbach, Einschüttbach, Feuerhausbächl, Germbach, Gernbach, Hochbruckbach, Hofgrabenbach, Malzmühlbach, Pesenbach, Pfisterbach, Wührbach, Heiliggeistmühlbach, Kaiblmühlbach, Lazarettbach, Mahlmühlbach, Triftkanal-Ausläufer, Gewürzmühlbach, Hacklmühlbach, Papiererbach, Kainzmühlbach, Gewürzmühkanal, Holzgartenkanal, Hutfabrikkanal, Steinsägkanal, Wiener Kanal, Feuerbächl, Hofhammerschmiedbach. Auszug: Der Triftkanal war ein für die Holztrift angelegter Kanal in München. Wie die Münchner Stadtbäche erhielt er sein Wasser aus der Isar, in die es schließlich auch wieder zurückfloss. Der Triftkanal wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts angelegt, um den herzoglichen Hof mit Brennholz zu versorgen. 1606 wurde er in Betrieb genommen. Das Holz wurde in den Wäldern stromaufwärts geschlagen und dann in die Isar oder die Loisach geworfen. Bei München wurde das Holz am Abrechen aufgefangen und in den Triftkanal gezogen. Dort wurde es in den Holzgarten geleitet, der etwa den von Liebigstraße, Öttingenstraße, Seeaustraße, Lerchenfeldstraße und Wegmüllerstraße umgrenzten Bereich einnahm, wo heute das Wirtschaftsministerium und das Bayerische Nationalmuseum liegen. In dem Holzgarten gab es mehrere durch Dämme voneinander getrennte Felder, in die das Holz von dem Wasser getrieben wurde und aus denen dann das Wasser abgelassen wurde. Dort wurde das Holz getrocknet und gelagert. Ein Teil deckte den Eigenbedarf des Hofs, der Rest wurde an die Bürger verkauft. Der Triftkanal wurde nur zur Zeit der Holztrift voll geflutet, sonst führte er weniger Wasser. 1870 wurde die Holztrift eingestellt, da mit der Eisenbahn der Transport des Holzes mittlerweile günstiger und sichererer erfolgen konnte. Um sich die Möglichkeit der Holztrift weiter offen zu lassen, blieb der Triftkanal jedoch noch bis 1881 in Betrieb, dann wurde er aufgelassen und aufgefüllt. Der Triftkanal wurde oberhalb des Abrechens aus der Isar ausgeleitet, das entspricht heute einer Stelle etwa in der Mitte zwischen der Mariannenbrücke und der Praterwehrbrücke. Direkt am Praterwehr befand sich eine zweite Ausleitung. Von dort lief der Triftkanal ungefähr nach Norden zum Tierschplatz, folgte dann den heutigen Straßen Triftstraße und Wagmüllerstraße und mündete kurz hinter der Prinzregentenstraße in den Eisbach. Der Triftkanal hatte mehrere Abzweige, über die Wasser von ihm entnommen und anderen Stadtbächen oder ihm selber wieder

Mitwirkende

Herausgeber Wikipedia

Produktdetails

DUIN A6MLRQIC0E8

GTIN 9781159167608

Seitenanzahl 272

Produkttyp Taschenbuch

Größe 228 x 154 x 14  mm

Produktgewicht 400 g

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